Ihre Stimme für Europa in Berlin!

Herzlich willkommen auf den Seiten der Europa-Union Berlin (EUB). Wir sind Ihre Stimme für Europa! Als Berliner Landesverband der Europa-Union Deutschland (EUD) sind wir ein Teil der größten Bewegung für Europa in Deutschland und in der Hauptstadt für "Europa aktiv". Wir freuen uns über Ihr Interesse an uns und Europa und laden Sie ein, auf folgenden Seiten mehr über uns zu erfahren.

 

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Aktuelles

Neues aus dem Verbandsleben: Europa aktiv 2-2017 erschienen
21.04.17

Seit der letzten Ausgabe ist viel passiert: Frankfurt hat ein Europa-Professionell Netzwerk, Baden-Württemberg einen neuen JEF-Kreisverband. Zehntausende gingen zum „March for Europe“ in Rom, Berlin und anderswo auf die Straße und die neue EUD-Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa?“ startete in Bremen. Im neuen Heft finden Sie außerdem Beiträge zum Europäischen Jugendkonvent und dem bevorstehenden Bundekongress der Europa-Union sowie Kommentare von EUD-Präsident Rainer Wieland und JEF-Bundesvorsitzenden Manuel Gath zum Weißbuch zur Zukunft der Europäischen Union und der Situation der europäischen Demokratie. Gut gefüllt sind wie immer auch die Seiten mit den Nachrichten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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March for Europe: 6000 Berliner*innen zeigen mit uns Flagge für Europa!
30.03.17

Am 25. März 2017 gingen Tausende begeisterte Europäer*innen in ganz Europa beim March for Europe auf die Straße, um den 60. Jahrestag der Römischen Verträge zu begehen und Flagge zu zeigen für Europa. Der March for Europe Berlin, den die Europa-Union Berlin maßgeblich mitorganisiert hatte, war ein voller Erfolg. Laut Polizeiangaben nahmen 6000 Teilnehmer*innen an der Demonstration teil. Von RBB, Tagesschau bis ZDF.tivi: Der March for Europe Berlin traf auf ein breites und positives Medienecho.

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Ihre Meinung ist gefragt! Forderungen von Europa-Union und JEF zur Bundestagswahl
21.03.17

Europa steht am Scheideweg. Die Bundestagswahl im Herbst ist richtungsweisend für Deutschlands europapolitischen Kurs. Die nächste Bundesregierung wird mitentscheiden, ob die EU eine Zukunft hat oder ob das große Friedensprojekt zerbricht. Doch auch wir haben es in der Hand, dass das europäische Einigungswerk nicht aufs Spiel gesetzt und die EU weiter verbessert wird. Wir wollen unsere Forderungen klar und deutlich artikulieren und sie dem neuen Bundestag mit auf den Weg geben. Beteiligen Sie sich!

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Christian Moos: "Holland macht Mut! Mehr als 80 Prozent für europafreundliche Parteien!"
16.03.17

Die Niederlande stimmen gegen Europa, fürchteten nicht Wenige nach den Schocks des europapolitisch fürchterlichen Jahres 2016. Auf den Brexit folgt aber kein Nexit, sondern ein klares Signal für Europa! Nur eine Minderheit der Niederländer, gerade mal ein Sechstel der Wählerinnen und Wähler, hat für fremdenfeindliche, antieuropäische Parteien gestimmt. Das ist weit weniger als in den vergangenen Monaten prognostiziert. Zwar gibt es in der Parteienlandschaft erhebliche Verschiebungen, insgesamt ist das Votum aber ein unmissverständlicher Auftrag für eine weltoffene, proeuropäische Politik, gegen Abschottung und Nationalismus. Die Niederlande, zu Recht ein stolzes Gründungsmitglied des europäischen Staatenverbundes, weisen den Weg für eine nicht mehr von Angst und Zweifel geprägte Europadebatte.

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Auf nach Rom: March for Europe am 25. März 2017
02.03.17

Zum 60. Jubiläum der Römischen Verträge veranstaltet die UEF gemeinsam mit der JEF Europa, der Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament und vielen weiteren Partnern einen großen Demonstrationszug durch Rom. Der „March for Europe“ beginnt um 12 Uhr an der Piazza della Bocca della Verità im historischen Zentrum. Am Vormittag findet eine Konferenz mit prominenten Rednern im Kongresszentrum in der Nähe des Spanischen Platzes statt. Seien Sie dabei, wenn Föderalistinnen und Föderalisten aus ganz Europa Flagge zeigen für unsere Vision eines vereinten Europas!

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Rainer Wieland zum Weißbuch zur Zukunft der EU: Die Kommission braucht jetzt Rückenwind
02.03.17

„Das ist eine recht skizzenhafte und stark an aktuellen politischen Themen orientierte Beschreibung möglicher Wege in die Zukunft“, sagte Rainer Wieland, der Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, nach der Veröffentlichung des Weißbuchs über die Zukunft der Europäischen Union. „Die Kommission hat sich erkennbar Zurückhaltung auferlegt“, urteilte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Dies sei angesichts der gegenwärtig sehr unterschiedlichen Sichtweisen in den Hauptstädten der Mitgliedstaaten nachvollziehbar, jedoch habe die Kommission zu früheren Zeiten bedeutendere Anstöße für die Entwicklung der Union, auch für weitreichende Integrationsschritte gegeben.

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