Ihre Stimme für Europa in Berlin!

Herzlich willkommen auf den Seiten der Europa-Union Berlin (EUB). Wir sind Ihre Stimme für Europa! Als Berliner Landesverband der Europa-Union Deutschland (EUD) sind wir ein Teil der größten Bewegung für Europa in Deutschland und in der Hauptstadt für "Europa aktiv". Wir freuen uns über Ihr Interesse an uns und Europa und laden Sie ein, auf folgenden Seiten mehr über uns zu erfahren.

 

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Aktuelles

Europa im Aufbruch – Seminarangebot am Himmelfahrtswochenende
20.03.16

Wie steht es um Europa? Diese Frage stellen sich derzeit viele und auch Wohlmeinende kommen ins Grübeln. Die Eurokrise ist zwar aus den Schlagzeilen, aber nicht wirklich verschwunden, die Flüchtlingsfrage stellt die EU nicht nur vor neue Herausforderungen, sie führt auch zu einer Aufkündigung der innereuropäischen Solidarität - und die Briten schielen zum Ausgang.

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UEF: „Grenzen gehören der Vergangenheit an, Schengen muss erhalten bleiben!“
18.02.16

Anlässlich der Tagung des Europäischen Rates am 18. und 19. Februar fordert die Union Europäischer Föderalisten die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, das Schengen-System zu stärken und sich für eine gemeinsame europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik einzusetzen. Um die drängenden Flüchtlings- und Sicherheitsfragen zu meistern, bedürfe es europäischer Lösungen auf supernationaler Ebene. Dabei müssten die europäischen Werte und Errungenschaften vollständig gewahrt bleiben.

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Ausschreibung Europa-Lilien und Europa-Distel 2016
15.02.16

Die Ausschreibung für die Europapreise 2016 ist eröffnet. Nennen Sie uns Ihre Vorschläge für die Europa-Lilien in den Bereichen bürgerschaftliches Engagement, europäische Jugendarbeit sowie für die herausragendste europapolitische Leistung. Auch die Europa-Distel für den größten europapolitischen Fauxpas in Deutschland wird wieder vergeben.

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Gedanken von EUD-Vizepräsident Ernst Johansson zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union
05.02.16

Großbritannien ist mit Abstand das dominierende Nicht-Euro-Land in der EU und sieht sich als zweitgrößte Volkswirtschaft Europas als Sprecher dieser Gruppe. Es ist auch das Mitgliedsland, das am stärksten „auf die Bremse tritt“, wenn es um das Zusammenwachsen der Union geht. Für die EU-Wirtschaft würde der Austritt bedeuten, dass die Eurostaaten 82 Prozent der Union hielten und nur noch Polen mit sechs, Schweden mit drei, Dänemark und Tschechien mit je zwei und Kroatien und Ungarn nur mit einem Prozent an der EU-Wirtschaft beteiligt sind. Dies würde mit großer Sicherheit zu einer Aufnahme des Euro in der gesamten EU in absehbarer Zeit führen.

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Unsere große Aufgabe
02.02.16

Die Europäische Union steckt in ihrer vielleicht schwersten Krise. Sie ist in keinem guten Zustand. Die europäische Schulden- und die Migrationskrise sind ungelöst, und sie haben einen Vertrauensverlust unter den EU-Mitgliedstaaten und in der Bevölkerung bewirkt. // von EUD-Präsident Rainer Wieland und EUD-Generalsekretär Christian Moos

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EUD-Generalsekretär Christian Moos zu Schengen und Freizügigkeit
25.01.16

Dieser Tage wird deutlich, wie viel auf dem Spiel steht. Die europäischen Grundfreiheiten sind de facto aufs Engste mit den Errungenschaften des Schengenraums verbunden. Richtig ist aber auch, dass der Flüchtlingsstrom schnellstmöglich geordnet und durch entsprechende Signale an sichere Drittstaaten und massive Hilfe in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und Afrikas vermindert werden muss. Internationale Verantwortung muss fortan ganz neu definiert werden. Dass Verpflichtungen gegenüber den UN eingehalten werden, ist das Mindeste. Entwicklungszusammenarbeit und Sicherheitspolitik gehen Hand in Hand. Worten müssen auch Taten folgen.

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